Maritime Deko für Bad, Flur und Fensterbank
Maritime Deko funktioniert über wenige, sofort lesbare Zeichen: Leuchtturm, Möwe, Anker, Steuerrad. Man braucht kein zweites Stück, damit die Richtung klar ist — eines genügt, und der Raum hat ein Thema.
Das Sortiment spielt diese Zeichen in verschiedenen Materialien durch. Holz bei Anker und Steuerrad, Keramik bei Kapitän und Seehund, Metall bei den Teelicht-Leuchttürmen und den Laternen, Polyresin bei den größeren Leuchtturm-Figuren. Seepferdchen, Fisch und Möwe sitzen auf einem Sockel und tragen eingelassene Glasmosaikfelder, die bei seitlichem Licht aufblitzen — beim Seepferdchen nur auf der Vorderseite, beim Fisch auf einer Seite mit glatten Wellenstreifen gegenüber, bei der Möwe auf beiden Flügeln.
Ein großer Teil der Stücke ist gleichzeitig Teelichthalter. Bei den Leuchttürmen aus Metall tritt das Licht durch die Turmwand aus — durch ein Sprossenfenster, ein Lochraster oder einen Gittermantel, je nach Modell — und legt das jeweilige Muster auf die Fläche daneben. Möwe, Anker und Segelschiff sitzen dabei als Applikation am Turm, nicht als Ausschnitt. Die beiden Laternen sind dagegen verglast und leuchten gleichmäßig, mit der Motivgruppe als dunklem Umriss davor. Abends wird aus der Figur eine Lichtquelle.
Dazu kommen die Figuren mit Menschen: Kapitäne im Zweierset, Junge und Mädchen in Matrosenkleidung, Piratenkinder, Matrosin und Badefrau als Paar. Sie erzählen Küste statt nur Seefahrt und passen dorthin, wo Anker und Steuerrad zu streng wären.
Wer ein Bad maritim einrichten will, kommt mit zwei kleinen Stücken und einem Teelichthalter weiter als mit einer großen Figur, weil sich die Zeichen über den Raum verteilen.
Einsatz im Raum
Im Bad haben die Metall-Teelichthalter ihren Platz auf Fensterbank, Ablage oder Waschbeckenrand. Die beiden Keramikfiguren sind nur matt lasiert und beim Kapitän kommt ein aufgeklebter Bartbesatz dazu — sie stehen besser an einer trockenen Stelle. Die Holzstücke, Anker und Steuerrad, gehören an eine trockene Stelle oder in den Flur, wo sie auch an der Wand lehnen können. Teelichthalter brauchen freien Raum nach oben, eine hitzeunempfindliche Ablage und eine helle Fläche, auf der das Lichtmuster ankommt — nicht die dunkle Ecke. Metall wird im Betrieb heiß und will erst nach dem Abkühlen angefasst werden. Die Mosaik-Figuren wollen seitliches Licht, damit die Steinchen arbeiten.
Weitere Teelichthalter gibt es bei den Teelichthaltern aus Metall.
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