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Design & Ausstrahlung

Kein Hundekopf ist so unverwechselbar wie der des Bullterriers — die Bullterrier Figur aus Kunstharz für den Außenbereich braucht keine Beschriftung, kein Hinweisschild.

Der eiförmige Schädel ohne Stop — der Übergang von Stirn zu Schnauze ist eine durchgehende Kurve — macht den Bullterrier zur einzigen Rasse mit dieser Kopfform. Kleine, dreieckige, tief sitzende Augen, breite Schnauze und ein kompakter, muskulöser Körper. Die Figur zeigt das Tier in sitzender Haltung: aufrecht, gleichmäßig breit, mit der Stabilität die das Tier ausstrahlt. Naturgetreue Bemalung unter anderem in Weiß, Weiß-Braun oder Weiß-Schwarz.

Bedeutung

Der Bullterrier entstand in England in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus der Kreuzung von Bulldogge und verschiedenen Terriern. Das Ziel war ein Hund der die Standfestigkeit der Bulldogge mit der Lebendigkeit und Wendigkeit des Terriers verbindet. Das Ergebnis war eine Rasse die beides trägt: Kraft und Beweglichkeit, Sturheit und Neugier.

Der Bullterrier hat ein zwiegespaltenes Image, das kulturell interessant ist. Einerseits gilt er durch seinen Kopf und seinen Körper als furchteinflößend — eine Wahrnehmung die wenig mit dem tatsächlichen Wesen der Rasse zu tun hat. Andererseits wurde er zum Kulturtier: „Spuds MacKenzie", der Bullterrier-Werbestar der 1980er, machte die Rasse zum Partyikonischen Symbol für Lebensfreude und Unbekümmertheit. Das Nebeneinander von einschüchterndem Äußeren und verspieltem Wesen ist das verbindende Merkmal des Bullterriers in der Popkultur.

Als Symbol steht der Bullterrier für Eigenwilligkeit und Loyalität: ein Tier das seinen eigenen Weg geht, aber zu denen die es kennt, bedingungslos hält. Die Figur im Garten bringt diese Haltung mit — unverwechselbar, eigensinnig, verlässlich.

Einsatzbereiche

Die Bullterrier Figur setzt einen klaren Akzent — am Eingangsbereich sitzend als Wächter, auf der Terrasse als Einzelfigur mit starker Präsenz. Durch ihre kompakte Form braucht sie keine große Fläche. Auf einem Terrassentisch oder neben dem Eingang wirkt sie ebenso wie auf dem Gartenweg. Die unverwechselbare Form sorgt dafür dass die Figur auch aus größerer Distanz sofort erkennbar ist. Die überwiegend weiße Bemalung hebt sich gegen dunkle Hauswände und grüne Hecken deutlich ab — auf hellem Kies verschmilzt die Figur dagegen mit dem Untergrund und überrascht beim zweiten Blick. Neben einer dunklen Holztür oder einem Gartentor wirkt die sitzende Bullterrier Figur wie ein Hund der auf seinen Besitzer wartet — die aufrechte Haltung und der direkte Blick nach vorn geben der Szene eine Erwartung die andere Hundegartenfiguren nicht erzeugen. Auf einer niedrigen Mauer oder einem Treppenabsatz gewinnt die kompakte Figur zusätzliche Höhe die den markanten Kopf auf Augenhöhe bringt.

Hinweise zur Pflege von Kunstharz-Figuren finden sich in den Pflegetipps.

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