Eichhörnchen
Eichhörnchen Figuren sind die einzigen Waldtier-Figuren, die nicht auf den Boden gehören — sie suchen die Erhöhung. In der Natur sitzt das Tier nie auf dem Rasen, sondern immer auf einem Stamm, einem Ast oder einer Mauerkante. Die Figur folgt dieser Logik: sie wirkt erst dort richtig, wo sie auch das echte Eichhörnchen hingesetzt hätte.
Die sitzenden Varianten greifen die typische Pose direkt auf — aufrecht, die Vorderpfoten am Körper, der Kopf leicht zur Seite. Der Zapfen in der Hand verstärkt den Moment: das Tier ist beim Sammeln, gleich kommt der Sprung. Die neugierige Variante hat keinen Zapfen, sondern den aufgerichteten Blick — die Aufmerksamkeit ist die ganze Geste.
Die Wanddekoration übernimmt eine andere Rolle. Sie braucht keinen Astgabel und keinen Mauerabsatz, sondern bringt ihren Platz selbst mit. Eine senkrechte Fläche reicht — Hauswand, Schuppentür, Holzzaun — und das Eichhörnchen klettert dort hoch, als wäre es gerade unterwegs nach oben.
Was das Eichhörnchen von anderen Waldtieren unterscheidet: es funktioniert über die Höhenlage. Auf dem Boden wirkt es deplatziert, auf einer Erhöhung wirkt es selbstverständlich. Die Wahl der Figur ergibt sich daraus, welcher Platz im Garten zur Verfügung steht.
Einsatz im Garten
Eichhörnchen Figuren brauchen die Erhöhung — Baumstamm, Mauerkante, Astgabel oder die Spitze eines Pfostens. Die sitzenden Varianten passen auf jede stabile Fläche oberhalb der Augenhöhe, am besten in Richtung des Hauses gedreht, weil die Pose dann am stärksten lesbar wird. Die Wanddekoration löst das Höhen-Problem auf eigene Weise: sie wird direkt an Holz, Putz oder Mauerwerk montiert und macht aus einer kahlen Fläche eine Szene.
Alle Waldtiere Gartenfiguren bietet die Übersicht Waldtiere Gartenfiguren.
Weitere Figuren für Höhenlagen gibt es bei Eulen und Adler Gartenfiguren.
Wer keinen Astgabel hat, findet bei den Metall Gartenfiguren weitere Wandfiguren.
Was eine Eichhörnchen Figur ausmacht und welche Bedeutung das Tier hat, erklärt der Lexikon-Eintrag Eichhörnchen Figur.