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Der Standort entscheidet darüber, ob eine Gartenfigur wirkt oder verloren geht. Jeder Figurtyp folgt einer eigenen Logik — Adler brauchen Höhe, Faultiere brauchen einen Ast, Badenixen brauchen Wasser. Wer den Standort nach der Figur wählt, statt die Figur nach dem freien Platz, braucht keine aufwendige Gartengestaltung. Die Figur übernimmt die Arbeit.

Erhöhte Standorte — Pfosten, Mauer, Holzstamm

Eulen und Adler sind Tiere die von oben beobachten. Auf dem Boden verlieren sie ihre Wirkung, auf einem Torpfosten, einer Gartenmauer oder einem Holzstamm gewinnen sie sie. Erhöhte Positionen entsprechen der natürlichen Haltung dieser Vögel — und genau das macht die Figur überzeugend. Wer keinen freien Boden hat, aber einen Pfosten oder eine Mauer, findet hier die passende Figur.

Hängend — Ast, Balken, Pergola

Das Faultier braucht einen Ast — auf dem Boden oder einem Sockel wirkt es falsch. Ein dicker Gartenbalken, eine Pergola oder ein natürlicher Ast geben der Figur ihren einzigen richtigen Platz.

An der Wand — Zaun, Mauer, Hauswand

Metallfiguren folgen einer eigenen Logik: Gecko, Flamingo und Schmetterling gehören an Wand, Zaun oder Gartenmauer — senkrecht montiert, nicht liegend auf dem Boden.

Wasser und feuchte Bereiche — Pool, Teich, Bachrand

Badenixen entfalten ihre Wirkung direkt am Pool- oder Teichrand — dort wo die Verbindung zum Wasser sichtbar ist. Schildkröten- und Krokodil-Figuren passen in Wassernähe oder auf feuchten Untergrund, Stellen die dem natürlichen Lebensraum dieser Tiere ähneln. Gänse und Enten gehören ebenfalls ans Wasser — am Teichrand oder in Wassernähe finden sie ihren natürlichsten Platz.

Boden, Steine und Naturbereich — Beet, Sträucher, Gartenweg

Schlangen und Leguane wirken am natürlichsten zwischen Steinen und in Kiesbetten — Struktur unter sich, keine freie Rasenfläche. Waldtiere, Bauernhoftiere und Erdmännchen gehören ins Beet, an den Gartenweg oder unter Sträucher, wo sie sich einbetten statt aufgesetzt zu wirken. Frösche und ihre Charaktervarianten finden überall einen Platz — sie brauchen kein Wasser.

Sichtachse und Vorgarten — Rasenfläche, Eingang, Einfahrt

Große Figuren wie Raubtiere, Gorillas und Elefanten brauchen Freifläche und Blickkontakt — ein Eingang, eine offene Rasenfläche oder die flankierende Position links und rechts einer Terrasse. Auch Kuh und Kalb brauchen Platz — auf offenen Rasenflächen oder am Rand großer Beete wirken sie am natürlichsten. Gartenzwerge und Weihnachtsfiguren sind Vorgarten-Figuren: sichtbar von der Straße, im Eingangsbereich, dort wo sie die Außenwirkung des Hauses prägen.

Terrasse, Ruhe und Haus — offene Flächen, stille Ecken, Hauseingang

Buddha Figuren brauchen Offenheit — einen ruhigen, unverstellten Bereich auf der Terrasse oder im Garten, wo Stille spürbar wird. Gartenengel passen in geschützte Ecken, unter Bäume oder an stille Stellen abseits der Hauptwege. Hunde-Figuren stehen nah am Haus: Eingang, Terrasse, neben der Haustür. Katzenfiguren sind vielseitig — Hauseingang, Terrasse, Beetrand, überall dort wo eine ruhige Figur den Platz ergänzt statt ihn zu dominieren. Menschliche Figuren und Blumentöpfe folgen dem Platz — Terrasse, Fensterbrett, Balkon.

Jede Figur hat einen Ort der zu ihr passt — und meist ist das der Ort, der ihrer natürlichen Haltung am nächsten kommt. Die vollständige Übersicht aller Kategorien bieten die Gartenfiguren.

Eulen und Adler Gartenfiguren
Faultier Gartenfiguren
Metallfiguren
Badenixen Gartenfiguren
Reptilien Gartenfiguren
Waldtiere Gartenfiguren
Bauernhof Gartenfiguren
Frosch Gartenfiguren
Raubtiere Gartenfiguren
Gartenzwerge
Buddha Gartenfiguren
Gartenengel
Hund Gartenfiguren
Katze Gartenfiguren

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